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23. August 2010 1 23 /08 /August /2010 07:15

http://www.jesters.ie/images/56101xl.jpgUm die Zeit ein wenig zu vertreiben bis ich - nun hoffentlich wirklich bald - wieder mehr zum Schreiben komme, wollte ich Euch ein süsses Bild zeigen, über das ich zufällig gestossen bin. 

Ja, ich gestehe. ich habe ein Faible für den "French Maid"-Look. Es sieht aber auch einfach zu süss aus. Und jetzt mal ehrlich ... wer von Euch würde da lieber wegsehen als sich von jemanden verwöhnen zu lassen der so nett angezogen ist.

Devot und sexy ist sicher nicht die schlechteste aller Kombinationen ... würde ich mal behaupten.

Und so wünsche ich noch viel Spass beim Geniessen des Bildes. Und wer sich für das French Maid Kostüm interessiert, dem würde ich einen Besuch auf der Homepage von jester.ie empfehlen.

Viel Spass ... und bis bald
Eure Yvone

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2. Juni 2009 2 02 /06 /Juni /2009 20:05
Heute habe ich ein sehr nettes Bild gefunden, dass mich persönlich sehr anspricht. Mir gefallen Bilder die etwas sinnliches an sich haben - ohne zu sexuell zu sein. Hardcore-Bilder sind nicht so mein Ding. Ich bin und bleib nunmal gerne romantisch. Es gibt zwar viele, viele Bilder im Netz, viele davon handwerklich auch sehr gut gemacht, keine Frage, aber garnicht so viele, die mich auch wirklich sinnlich ansprechen. Von dem ein oder anderen Fundstück möchte ich hier im Laufe der Zeit gerne erzählen.

 Dieses Bild, von dem ich heute erzählen möchte, hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Ich kann mir bei dem Bild so richtig vorstellen die Sklavin zu sein und wie mich die Herrin zu sich gerufen hat. Ich sehe wie sie sich auf den Stuhl setzt der mitten im Raum steht. Vielleicht ist es ein Test für mich, ob ich mich auch wirklich ihrem Willen füge und ihr zu diensten bin wenn sie dies von mir wünscht. Vielleicht bin ich auch noch komplett angezogen während ich sie dabei beobachte, wie sie sich, bereits spärlich bekleidet, auf diesen Stuhl setzt. Etwas verschämt stehe ich da. Vor ihr. Und dabei bin ich die, die noch ganz normal angezogen ist und sie, die mehr aus- als angezogen ist, bewegt sich so, als wäre es das normalste auf der Welt. Und doch fühle ich mich dabei beobachtet wie ich sie beobachte während sie sich auf diesen Stuhl setzt. Wohl wissend, welche Wirkung sie mit ihren Gesten auf mich hat, sitzt sie nun da, wie die Spinne in ihrem Netz und braucht nur noch zu warten bis sich ihr Opfer rettungslos in ihrem Netz verfangen hat.

Sie bedeutet mir, dass ich mich entkleiden soll. Langsam und zögerlich, ich muss gestehen ich schäme mich etwas, beginne ich meinen Rock aufzuknöpfen und ihn meine Beine heruntergleiten zu lassen. Meine Bluse folgt den Weg meines Rockes. Doch es reicht ihr noch nicht. Ich soll mich ganz ausziehen. Mir wird ganz heiss und kalt zugleich. Mein Hals ist ganz trocken und einen Moment muss ich die Augen schliessen und innehalten. Ich schliesse meine Augen während meine Hände hinter mich greifen, zu dem Verschluss meines BHs, um ihn zu öffnen und vor ihr, unter ihrem Blick, meine Brüste zu entblößen. Schamesröte streicht über mein Gesicht als ich zu meinem Slip fass und ihn ebenfalls meine Beine heruntergleiten lasse. In diesem Moment ist es schwer für mich zu begreifen warum ich ihr wirklich gehorche. Aber ich habe das Gefühl, dass ich garnicht anders kann. Als würde ich unter einem Bann stehen. Und nun habe ich allen Grund beschämt zu sein. Nackt, wie ich vor ihr stehe und nicht so recht weiss wohin mit meinen Händen.

Sie bedeutet mir nun mich hinzuknien, auf allen vieren. Und zu ihr zu kriechen. Langsam. Ganz langsam. Und sie dabei ständig ansehe soll, ihr tief in die Augen blicke. Sie will ihren Triumpf über mich geniessen. Die Scham in meinen Augen. Das bewusstsein, dass sie in meinen Augen lesen kann, dass ich mich ihr unterlegen fühle und ich ihr gehöre.

Ganz nah bin ich nun vor ihr. Die Welt scheint ganz still zu stehen und für einen Moment die Luft anzuhalten. Keiner bewegt sich. Ich beginne zu begreifen. Sie wird es mir nicht befehlen. Sie wird es mir nicht leicht machen. Nein. Ganz im Gegenteil. Ein kleines Stückchen fehlt noch zu ihrem vollkommenen Triumpf über mich. Sie will es mir nicht befehlen, dann würde ihr nur mein Körper gehören. Sie will meine Seele. Sie will, dass ich sie darum bitte. Sie will, dass ich sie darum bitte ihr dienen zu dürfen.

Mit ihren gespreizten Schenkeln und ihrer aufrechten Haltung, ihrem Blick mit dem sie auf mich herabschaut wirkt sie so stark, so mächtig auf mich. Ich kann nicht anders. Ich akzeptiere, dass ich ihr unterlegen bin und senke meinen Blick. Langsam und deutlich, aber mit leicht zitternder Stimme frage ich sie, ob ich ihr dienen darf. Und ohne eine Antwort abzuwarten senke ich mein Gesicht und beginne mit meinem Mund ihre Schuhe zu küssen.

So sehe ich nicht mehr, wie sich ihre Mundwinkel zum einem Lächeln bewegen. Nun ist sie sich ihrer sicher. Ich gehöre ihr. Mit meinem Leib und meiner Seele.  
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