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28. Januar 2012 6 28 /01 /Januar /2012 09:45

Heute möchte ich Euch mal eine Geschichte empfehlen die ich letztens entdeckt habe. Eine wie ich finde sehr schön geschriebene Geschichte und ich hoffe natürlich sie gefällt Euch auch.

Worum geht es ... Sarahs Freundin Tasha hat sie um Hilfe gebeten. Tasha ist Schriftstellerin und kommt an einer Stelle nicht so recht weiter. Daher soll Sarah zu ihr kommen und ihr dabei helfen die Szene nachzustellen. In der Szene geht es darum, dass eine Sekretärin (die Sarah spielen soll) von jemandem überwältigt und gefesselt wird. Tasha will herausfinden wie es Sarah gelingen kann sich aus dieser misslichen Lage zu befreien. 

Natürlich will ich Euch jetzt nicht alles erzählen ... lest es einfach selber. Leider ist die Geschichte auf Englisch. Es lohnt sich dennoch.

Viel Spass beim Lesen

Yvone

 

Link zur Story: Be Careful Waht You Write

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21. Juli 2011 4 21 /07 /Juli /2011 07:32

Hallo Zusammen,

nach langer Abwesenheit möchte ich mich heute mal endlich zurückmelden - und Eure werte Aufmerksamkeit auch ein wenig auf eine junge Dame lenken - Sklavin Tamara.

Tamara ist Anfang 20, lebt in der Schweiz und *etwas stolz ist* hat mit ihrem Blog angefangen, als sie zufällig über meinen Blog gestolpert ist. 

Ich finde es sehr schön, dass Tamara sich von meinem Blog hat inspirieren lassen und drücke ihr natürlich die Daumen. 

Leider scheint sie, genauso wie ich, in der letzten Zeit wenig Zeit gefunden zu haben ihren Blog zu aktualisieren. Ich hoffe aber, dass sich das bald wieder ändern wird. Wäre auch zu schade.

Dann wünsche ich Euch schon mal viel Spass beim Schmökern in Tamara's Blog: Sklavin Tamara - und leite Euch am besten gleich mal zu ihrem allerersten Eintrag. Dann könnt Ihr sie schon mal ein wenig besser kennenlernen.

Beste Grüsse und viel Spass

Eure Yvone

 

PS: Liebe Tamara, ich finde die Grafik in Deinem Blog einfach super ... ein sehr süsser roter Po *lächelt*

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24. Juli 2009 5 24 /07 /Juli /2009 20:42
Wie ... Ihr wisst nicht was ein Humpty Dumpty ist? Ich bin schockiert *lach*

Nein. Eigentlich nicht. Also schockiert. Bis vor wenigen Augenblicken wusste ich ebenfalls nicht was ein Humpty Dumpty ist. Oder das es etwas gibt das sich Humpty Dumpty nennt.

Das witzige ist ... auf der Humpty Dumpty-Homepage wird eigentlich auch nicht viel darüber erzählt. Man kann es bestellen. Es kostet aktuell € 399 und man kann sich ein Bild ansehen ... ein Bild eines echten Humpty Dumpty in Aktion.

Ein Humpty Dumpty ist eigentlich nichts anderes als ein Hocker. Ein Hocker mit Innenleben. Mit beweglichem Innenleben. Der Hocker rüttelt und schüttelt und vibriert und wenn man auf dem Humpty Dumpty-Hocker sitzt, könnte man von einer Art Massagehocker sprechen. Er ist jedoch wohl für eine sehr bestimmte Art der Massage gedacht. 

In der Artikelbeschreibung wird davon gesprochen, dass sich wohl jederman(n) nach einem langen Arbeitstag nach etwas Abwechslung sehnt, die nicht zu anstrengend ist und dennoch gute Laune verbreiten soll. Was darunter genau zu verstehen ist, das sieht man dann am Besten ein einem Produktvideo. Es gibt aber auch eine kleine Warnung des Humpty Dumpty Vertreibers ... man soll sich von der emotionslosen Art der Darsteller nicht irritieren lassen. Das Video diene nur der Information - nicht der Animation ;-) 

Nun ... da kann man nur noch viel Spass wünschen. Aus meiner Sicht - ein absolutes Fundstück.

Link: Humpty Dumpty-Homepage
Link: Produktvideo 
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20. Juli 2009 1 20 /07 /Juli /2009 19:26
Beim Durchstreifen des Internets findet man ab und an doch sehr nette Sachen. Und so ist mir letztens ein Kleid aufgefallen, dass erst auf dem zweiten Blick sein kleines Geheimnis verrät: Es ist eigentlich transparent.


 Das erstaunliche darin ist - man sieht es dem Kleid nicht sofort an, da es nicht durchgehend transparent ist. Man meint zuerst ein ganz normale Kleid zu sehen, wenn auch ein Kleid mit einem sehr offenherzigen Brustausschnitt. Auch durch die Farbkombination in schwarz, dunkelbraun und gold wird das gut kaschiert, doch sind einige der Streifen in dem Kleid sehr transparent. Nur sieht man dies eben erst auf dem zweiten Blick.

Mir gefallen solche Kleider oder andere Kleidungsstücke die nicht einfach nur möglichst viel Ausschnitt haben, sondern den Körper einfach raffiniert verpacken. Dies ist für mich erotischer als einfach nur nackte Haut zu zeigen. Umso schöner die Verpackung, umso mehr freut man sich doch auch auf den Inhalt ;-)

Mit so einem Kleid würde ich mich nie auf die Strasse trauen. Das ist nicht meine Art. Aber für zu Hause, warum nicht. Das Kleid zwingt einen geradezu dazu das man weder Slip oder BH noch sonst etwas darunter anzieht.


Um zu meiner devoten Neigung zurück zu kommen - zum Dienen ist dieses Kleid denke ich sehr gut geeignet. Auch wenn noch andere Personen anwesend sind um die Demütigung noch zu vergrößern. Man ist zugleich angezogen als auch nicht mehr angezogen. Der Körper wird sehr betont. Nunja. Mir gefällt das Kleid.

Falls jemand mehr über das Kleid zu sagen hat - ich würde mich freuen davon zu hören.

Link: Sweet-Sin - Sexy und doch Elegant: schwarzes Kleid
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17. Juli 2009 5 17 /07 /Juli /2009 07:59
Wenn man Kleidung oder sonstige Dinge sucht die man für seine BDSM-Spielchen gebrauchen kann, dann wird man mit hunderten von Shops überschwemmt. Von günstig bis teuer. Von schlicht bis aufwendig. Da ist alles dabei. Sehr oft hat man jedoch den Eindruck, die kaufen alle beim gleichen "billigen" Grosshändler ein. Gleiche Photos. Gleiche Beschreibung. Und was man sehen kann sieht dann eher "billig" aus.

Hin und wieder findet man jedoch den ein oder anderen Shop, der sich aus dieser Masse hervorhebt. Positiv hervorhebt. So auch bei diesem Beispiel.

DOMINATION ist zugleich ein Shop (Verzeihung. Boutique) in München als auch ein Versandservice mit eigenem Katalog. Die Auswahl umfasst nach eigenem bekunden "alles, was im Fashion Katalog angeboten wird und das Fetish-Herz begehrt: Lack, Leder & Latex-Fashion, Gummi, Corsetts, Stockings, High-Heels, Plateaus, Stiefel, Books, Magazine, Fetisch & SM-Videos und und und." Es gibt ebenso Bondage-Toys und wer gerne auf eine Fetisch-Party gehen möchte, der erhält hier auch die aktuellen Party- & Clubinformationen, sowie auch Tickets für Veranstaltungen im Vorverkauf.

Klingt nach Service und einem rundumsorglos Paket. 

Meine Meinung:
Der Online-Shop ist ansprechend und freundlich gestaltet. Es gibt viele ausgefallene Dinge die man so sonst nicht überall bekommt. Das Angebot unterscheidet sich positiv von der Massenkatalogware a la Beate Uhse (nichts gegen Beate Uhse ... aber wirklich hochwertige Qualität zu einem angenehmen Preis erwarte ich da eben nicht). A pro pos Preise. Man kann die Preise nicht als günstig bezeichnen. Aber mir scheint die Qualität rechtfertigt den Preis. Und zum Beispiel ein gutes Korsett von dem man lange etwas haben will, das kostet nunmal auch etwas. Da hilft alles nichts.

Mir ist der Shop immer wieder mal aufgefallen und bisher habe ich auch nur positives über den Shop gehört. Ich kann wirklich nur empfehlen, dass sich jeder der sich für BDSM und Kleidung interessiert sich diesen Shop oder die Boutique einmal ansieht und sich eine eigene Meinung bildet.
Sollte jemand eigene Erfahrungen mit dem Shop oder der Boutique gemacht haben, so würde ich mich sehr über Kommentare und Meinungen freuen. 

Link zur Homepage: DOMINATION 
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8. Juli 2009 3 08 /07 /Juli /2009 08:55
Vor kurzem habe ich eine - für mich - neue Seite im Web entdeckt und - neugierig wie ich nunmal bin - mich auch gleich einmal angemeldet.

"Das dunkle Gewölbe" ist eine BDSM-Community, ähnlich wie "Das Strafbuch". Man kann sich ein eigenes Profil anlegen, es gibt ein Forum zu den unterschiedlichsten Themenschwerpunkten, es gibt News rund um das Thema Dominanz und Unterwerfung und man kann ein Tagebuch, oder ein Aufgabenbuch, ein Regelbuch und ein Strafbuch anlagen. Natürlich auch eine eigene, persönliche Bildergallerie. Wenn man denn mag.

Nachdem ich mich auch dort als "sklavin_yvone" angemeldet habe, war ich erstmal etwas von der Seite erschlagen. Was soll ich nun tun? Was kann ich nun tun?

Ein wenig Führung erhält man zum Glück gleich durch die Startseite nach dem Einloggen. So wird da empfohlen doch erstmal sein Profil richtig anzulegen. 
Gesagt getan. 

Beim Anmelden erhält man auch gleich vom System eine erste Nachricht. Einen Willkommensgruss in dem auch die Grundfunktionen vom Gewölbe, und was man nicht alles machen kann, sehr ausführlich erklärt wird.
Vielleicht etwas zu ausführlich. Man kann sich im Gewölbe wirklich sehr lange mit dem Lesen der Hilfefunktionen beschäftigen.

Nun - worin unterscheidet sich nun Das dunkle Gewölbe vom Strafbuch? 

Ich denke häuptsächlich durch das optische Erscheinen. Die Funktionen sind, wenn man so will, nahezu identisch. Ein grosser Unterschied kann der Chat sein. Im Strafbuch ist der Chat integriert. Im Gewölbe wird der Chat durch einen externen Provider angeboten - dadurch muss man sich erneut registrieren. Die restlichen Unterschiede sind, denke ich, Feinheiten.

Der Ton im Forum des Gewölbes scheint erfreulich nett zu sein. Aber dazu bin ich noch nicht lange genug "dabei", um das wirklich beurteilen zu können.

Über kurz oder lang lohnt es sich - denke ich - kaum in beiden Communities aktiv zu sein. Für welche man sich entscheidet, ist sicherlich Gefühlssache. Mit welcher Community man einfach von der Persönlichkeit besser zurechtkommt. Und was einem optisch besser gefällt.

Ich werde mir das Gewölbe sicherlich noch etwas ansehen. Die nicht integrierte Chat-Funktion sehen ich etwas als Nachteil. Aber ich würde jedem empfehlen sich ein eigenes Bild vom Gewölbe zu machen. Einen Blick ist es sicherlich wert.

Link: "Das dunkle Gewölbe"





 
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5. Juli 2009 7 05 /07 /Juli /2009 10:24
Letztens wurde ich darauf angesprochen, ob ich denn "Sweet Gwendoline" kenne. Nun, der Name Gwendoline hat mir etwas gesagt. Früher oder später trifft man einfach auf den Namen wenn man in diesem Themengebiet unterwegs ist. Ich wusste, dass es dazu etwas literaturartiges gibt. Und das Gwendoline eine devote Figur ist. Aber mehr wusste ich dazu leider nicht.

Google und Wikipedia sei dank konnte ich meine Bildungslücke etwas schliessen.



 "Sweet Gwendoline" ist eine Comicfigur, die von dem Bondagekünstler John Willie in den 1950iger und 60iger Jahren erfunden und gezeichnet wurde. Gwendoline ist darin ein etwas naives Blondchen mit durchaus rundlichen Formen, die - ganz die "Damsel in Distress" - sich wieder und wieder in gefesselten Situation wiederfindet. Sehr zur Freude des Lesers.

Die Geschichten von Sweet Gwendoline wurden ursprünglich in verschiedenen Magazinen als Doppelseite publiziert und später in einen eigenen Comicband "The Adventures of Sweet Gwendoline" (siehe Coverbild. Quelle Wikipedia) zusammengefasst.

Durchaus erneut berühmt wurde Sweet Gwendoline durch einen Song der Ärzte. In "Sweet, Sweet Gwendoline" wird die naive Heroine besungen und ist damit einem breiterem Publikum, selbst wenn es sich bisher nicht für BDSM interessiert hatte, bekannt geworden.

Die gezeichneten Figuren von John Willie sind sehr zart und detailliert, wenn auch die Fesselungen durchaus strikt und resolut sein können. Es sind motive von devoten Sklavinnen und Zofen genauso von selbstbewussten Herrinen die Wert und Zucht und Unterwerfung legen und sind vielfach sicherlich auch heute noch Sinnbild. Und auch wenn die Figuren, was die Kleidung und der Stil anbelangt, erkennbar den 50er und 60er Jahren zuzurechnen sind, so haben die Zeichnungen nichts an ihrer zeitlosen Kraft und Schönheit verloren.

Wer mehr von den Zeichnungen rund um Sweet Gwendoline sehen will, dem sei die Seite von sweet-gwendoline.net angeraten. 
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10. Juni 2009 3 10 /06 /Juni /2009 08:05
Mit eine meiner liebsten Phantasien ist es wehrlos ausgeliefert zu sein. Zum Beispiel, in dem ich so gefesselt bin, dass ich mich nicht nur ganz hilflos fühle, sondern auch nicht die geringste Möglichkeit habe die Situation irgendwie zu kontrollieren oder gar zu beeinflussen und ich statt dessen nur ein williges Objekt bin, das nach belieben benutzt wird.

Ja ich gestehe, mir gefällt diese Vorstellung. Und es ich sicherlich eine meiner eher "dunkleren" Phantasien und nichts was ich gleich jedem erzählen würde.

Auf meinen Streifzügen durch die unendlichen Weiten des Netzes bin ich nun auf etwas aufmerksam geworden, bei dem ich mir sicher bin, dass es meine Phantasien sehr real werden lassen könnte. Ein Produkt mit dem Namen "Bodenpranger MK IIII Ultimate".



Bodenpranger ist eigentlich ein lustiges Wort. Ich weiss nicht, wie man diese Art von Gestellen am treffensten bezeichnen kann. Bodenpranger wäre mir dabei sicherlich nicht eingefallen. Aber seis drum. Man merkt das da jemand mit technischem Hintergrund sein muss - niemand sonst würde dieses Produkt sonst so kühl als ein "MK IIII Ultimate" bezeichnen. Das klingt eher nach Motorrad. Aber lassen wir das. Es geht mir hier mehr um die inneren Werte.

An einer längeren Stange zwei Querstangen anzubringen, an denen dann die Hände und Füße fixiert zu werden, die Idee ist sicherlich nicht ganz neu. Die Möglichkeit die Querstange für die Füße je nach Bedarf und Körpergröße hin und herverschieben und die Spreizweite einstellen zu können schon eher.

Eigentlich wäre Frau damit schon ganz gut fixiert. Dennoch bliebe noch einiges an Bewegungsfreiheit übrig. Um dies weiter einschränken zu können, läßt sich eine längs- und höhenverstellbare Bauchstütze einsetzen, die den Po schön in Position hält, wie es auf der Produktseite so schön heisst. Spätestens jetzt ist der Po schon mal sehr hilflos ausgeliefert. Aber es kommt noch mehr.

Mit einer Art Halseisen, das natürlich höhenverstellbar ist, ist es nun endgültig vorbei den Körper irgendwie vor oder zurück zu bewegen. Ich denke ich würde mir vorkommen, als wäre ich irgendwo eingespannt und zur Bewegungslosigkeit verdammt.

Aber damit nicht genug. Da wäre zum Beispiel die Knebelvorrichtung, mit der sich jeglicher Protest bereits im Ansatz unterdrücken lässt oder die Möglichkeit einen Dildo oder gar eine Fickmaschine (welch unschönes Wort) mit anzubringen, um die Hilflosigkeit und das Benutztwerden noch zu steigern.

Nun kommt aber - aus meiner Sicht - die Krönung an dem Gestell. Die Möglichkeit die Oberschenkel und Oberarme zu fixieren. Ich wüßte nicht, wie Frau sich so gefesselt noch hilfloser fühlen könnte.

Natürlich hat dies alles seinen Preis. So fäng dieser bei 559,00 Euro an und je nach gewünschtem Extra kann da nochmal einiges zusammenkommen. Aber eines wundert mich noch - es ist nahezu jeder Körperteil fixiert, nur die Nippel kommen ungeschoren davon. Aber vielleicht gibt es ja auch bald einen MK IIIII Ultimate.

Mein Tipp: Ansehen und davon träumen.

PS: Sollte jemand damit wirklich Erfahrung gesammelt haben, würde ich mich über eine Erlebniserzählung sehr freuen.

Link zum Onlineshop
Bildmaterial von StyleFetish Industries GmbH & Co KG
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7. Juni 2009 7 07 /06 /Juni /2009 14:09
Wer mit der englischen Sprache nicht komplett auf Kriegsfuss steht, dem erschließt sich mit der BDSM Library eine äusserst umfangreiche und gut sortierte Portalseite mit über 7.000 Geschichten zu allen möglichen Themengebieten rund um Dominanz und Unterwerfung. Es gibt auch Geschichten in Deutsch, Französisch oder Spanisch - aber die Anzahl der nicht-englischsprachigen Geschichten ist zu vernachlässigen.

Für die meisten Geschichten reicht aber gutes Schulenglisch aus. Wie üblich bei Fetisch oder BDSM Geschichten steht nicht unbedingt die sprachliche Ausdrucksweise im Vordergrund. Aber man findet durchaus auch genügend Perlen die einen sowohl sprachlich als auch phantastisch überzeugen können.

Kurzum - ich bin ein Fan von dieser Seite. Und wenn mir mal eine Geschichte nicht gefällt ... schnell ist eine neue Geschichte gefunden.

Zwei Dinge unterscheiden aus meiner Sicht diese Seite von anderen Geschichtsseiten im Internet 
  1. Die Anzahl der regelmäßig veröffentlichten Geschichten  
    Beispielhaft wurden alleine am 2. Juni über 30 neue Geschichten und zusätzlich über 30 Fortsetzungen von bereits existierenden Geschichten veröffentlicht. Natürlich sind es auch mal weniger Geschichten. Und manchmal dauert es bis zu zwei Wochen, bis die Seite aktualisiert und neue Fetisch Geschichten veröffentlicht werden. Aber man kann sicher sein - es kommen ständig neue phantastische, erotische, exotische, spezielle oder auch angenehm harmlose Geschichten aus der Welt der Dominanz, Erziehung und lustvollen Unterwerfung hinzu.

  2. Die Kategorisierungs- und Suchfunktion
    Dies ist neben der schieren Anzahl an Geschichten und erotischen Phantasien die eindeutig beste Funktion an der Web Seite. Jede Geschichte wird einer oder mehreren Kategorien zugeordnet nach denen sich Geschichten auch suchen lassen. Und man kann so sehr schnell sehen was einem in etwa in dieser Geschichte erwarten wird.

    Ein Beispiel. Man sucht nach Geschichten bei denen eine devote Frau durch eine dominante Frau erzogen wird. Also sucht man nach (F/f). Grosbuchstaben stehen für die dominante Rolle (F = Female und M = Male) und kleinbuchstaben dementsprechend für die devote Rolle.

    Man sucht nach Geschichten in denen mehrere dominante Frauen und mehrere devote Frauen vorkommen? Kein Problem. Einfach nach (F+/f+) suchen. Fertig.

    Oder darf es etwas spezieller werden? Wie wäre es mit F/f, chastity belt, humiliation, blackmail? Garnicht schwierig. Das Ergebnis sind 10 Geschichten, in denen eine dominante Frau und eine devote Frau vorkommen und bei denen das Thema Keuschhaltung bzw. ein Keuscheitsgürtel enthalten ist und es um Erniedrigung sowie in irgend einer Form um Erpressung geht.
    Ist Erpressung zu speziell? Dann einfach angeben, dass man auf keinen Fall Geschichten lesen möchte, in denen es in irgend einer Form um Erpressung geht und man wird mit 43 Geschichten belohnt bei sonst gleichen Einstellungen.

Ich kann die Seite BDSM Library wirklich nur empfehlen. Bei über 7.000 Geschichten können natürlich nicht nur Geschichten dabei sein die einem persönlich gefallen. Aber durch die wirklich gute Suchfunktion wird man sehr schnell fündig und sehr viele Geschichten sind sprachlich auch schön und phantasievoll geschrieben. Dafür sorgt schon das Bewertungssystem durch die Nutzer der Seite.


Viel Spass beim Schmökern :-)
Yvone 

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4. Juni 2009 4 04 /06 /Juni /2009 08:55
Ich denke jeder der sich schon ein wenig mit dem Thema Dominanz und Unterwerfung beschäftigt hat, ist schon einmal über den Begriff des Strafbuchs "gestolpert". Aber was versteht man denn unter einem Strafbuch?

Im Allgemeinen versteht man darunter sicherlich so etwas wie ein Buch, in dem die Verfehlungen und die dafür vorgesehene Strafe notiert werden. Vielleicht auch wann die Strafe ausgeführt wurde. Sicherlich gibt es noch ganz, ganz viele Varianten eines Strafbuches, aber im allgemeinen sollte dies eine ausreichende Erklärung sein.

Natürlich kann man so etwas auch elektronisch machen. Zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm. Oder man benutzt dafür eine nette Webseite, die nicht nur ein solches anbietet, sondern auch genauso heisst.

www.strafbuch.de

Das Strafbuch gibt es nun auch schon seit mehreren Jahren und über die Jahre ist nicht nur die Community sondern auch die Funktionalität ständig gewachsen. Im Kern ist es aber nach wie vor das wofür es steht. Ein Strafbuch

Was kann man nun schönes mit dem Strafbuch machen.

Das erste ist natürlich, dass man sich ein Profil anlegt. Also ... man beschreibt wer man selber ist (und was andere davon lesen können sollen) und ob man eher der devoten oder der dominanten Seite zugeneigt ist. Danach sollte man sich der Funktion "Meine Bücher" zuwenden. Es gibt einige Bücher zur Auswahl:
  • Strafbücher
  • Tagebücher 
  • Aufgabenbücher
  • Regelbücher 
  • Photoalben
  • Videos
  • Notizen
Auf den ersten Blick ist das alles sicherlich ein wenig verwirrend. So viele unterschiedliche Kategorien. Ich denke die Kategorien sind eigentlich selbsterklärend. Ob man alle benutzen möchte und nur ein paar davon, kann jeder selber für sich entscheiden. Man muss ja nicht alles nutzen.

Das Anlegen eines Buches ist dann ganz einfach. Man entscheidet sich für eine Kategorie (zum Beispiel "Regelbücher"), man gibt dem Buch einen persönlichen Namen (wie zum Beispiel "Das Regelbuch von Sklavin Yvone - Sklavin der Herrin Träummalschön), ob man einen Zugriff über die Voyeur-Funktion zulassen möchte oder nicht, wer direkten Zugriff auf das Buch bekommen soll (also welcher registrierte Strafbuch-Nutzer - zum Beispiel die Herrin oder die Sklavin) und ob dieser dann nur lesen oder sogar selber in dem Buch schreiben darf.

Bedeutet also ... wer das Buch anlegt - entscheidet. Insofern hat es sicherlich Vorteile, wenn die Herrschaft das Buch anlegt, da ansonsten ja die Sklavin entscheiden könnte, ob sie der Herrin gestattet auf das Buch zuzugreifen. Aber das muss man dann individuell ausmachen.

Nachdem man ein Buch angelegt hat, kann man Einträge schreiben. Wie in einem Tagebuch. Oder einem Blog. Und so ähnlich ist es eben auch zu sehen.

Kurzum - jeder Nutzer könnte auch mehr als ein Buch für jede Kategorie haben, die auch komplett voneinander getrennt sind. Man könnte als sogar unterschiedlichen Herrschaften dienen, ohne das die voneinander wissen. Aber das wäre ja nicht so ganz im Sinne des Erfinders ;-)

Achja... die Voyeur-Funktion. Man kann auch Fremden lesenden Zugriff auf die Bücher erlauben ohne dies "jedem" einzeln zu gestatten. Das ist also mehr für virtuelle Exhibitionisten gedacht ... oder wenn die Herrschaft die Sklavin auch etwas öffentlich demütigen möchte. Wie eine Art virtueller Pranger. Aber das kann dann jeder (der das Buch anlegt) für sich entscheiden.

Kurzum. Sicherlich eine spannende Web-Seite sowohl für Menschen die dies real ausleben, als auch für rein virtuelle Bekanntschaften. Mit der ganzen Vielfalt von der Web-Seite muss man sicherlich erstmal zurechtkommen. Zumindest ich empfinde die Menüführung nicht wirklich gelungen. Aber nach einer Weile findet man sich schon zurecht. 

PS: Falls mich jemand auf der Seite finden möchte... einfach in der Benutzersuche bei Name "Sklavin Yvone" oder bei Login "sklavin_yvone" eingeben :-)
 
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