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14. November 2009 6 14 /11 /November /2009 15:47
Manchmal ergeben sich einfach Gespräche die zu schön, zu erregend sind um sie gleich wieder zu vergessen. Und so hatte ich gestern unerwartet das Glück an einem Dialog beteiligt gewesen zu sein, der mich sehr berührt hat. Ich möchte jedoch nicht einfach den Dialog hier reinkopieren ... ich möchte viel lieber beschreiben, welche Phantasie sich dadurch bei mir entwickelt hat. Und ich würde mich freuen wenn Ihr die Phantasie mit mir teilen möchtet :-)

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Ein Raum. Mit Kerzen beleuchtet. Die Kerzen verbreiten warmes, weiches Licht im Raum. Der Raum wird dominiert von einem schweren und grossen Eichentisch. Ein Esstisch. Auf dem Tisch liege ich.  Vollkommen nackt. Meine Hände sind nach oben gezogen und an den Tischbeinen. meine Beine weit gespreizt gefesselt.  

Ich fühle mich so hilflos. Meine Beine und Hände sind so straff gespannt, dass ich fast nur noch meine Finger und Zehen bewegen kann, aber mehr auch nicht. Völlig wehrlos liege ich auf dem Tisch und kann nur warten. Warten welche Phantasien sie mit mir umsetzen möchte.

Ich höre wie sie sich bewegt. Wie sie um den Tisch geht. Mich von allen Seiten genau betrachtet. Ihren Blicken völlig schutzlos ausgeliefert. Lüstern schaut sie mich an. Von Kopf bis Fuss, jeden Zentimeter meines Körpers begutachtet sie und ich kann nur liegen bleiben und mich ihr hingeben. Meine Gedanken finden keinen Fokuspunkt. Springen von einem Gedanken zum nächsten. Von einer Phantasie zur anderen. Was wird sie mit mir machen wollen. Was hat sie vor. Wann hat sie es vor. Wie lange wird sie mich auf die Folter spannen bis ich erfahre was sie mit mir tun möchte. Es ist so peinlich so offen und wehrlos vor ihr zu liegen, so gespreizt.

Ich höre etwas ... es klingt wie ein Löffel der gegen Porzellan klirrt. Was passiert? Ich kann es nicht sehen.

Plötzlich spüre ich etwas kaltes, nasses auf meinem Körper. Auf meiner Brust. Huhh ist das kalt. Und es scheint zu schmelzen. Leichte Tropfen bilden sich und die laufen an mir herab. Foltern mich da ich sie nicht wegwischen kann. Nach meiner Brust spüre ich die nasse Kälte auf meinem Bauch, meiner Scham.

Ich erfahre das es Sahne ist die sie mir auf meinem Körper genüsslich verteilt. Kalte Sahne die in der Hitze meines Körpers zu zerfliessen beginnt.

Ich spüre wie sie sich über mich beugt und meine Brust küsst. Ihre sanften Lippen umspielen meine Nippel. Warm und feucht werden meine Nippel von ihren Lippen massiert bis sie hart stehen. 

Ihre Finger tauchen in die Schüssel mit der Sahne und als sie ihre Finger aus der Schüssel nimmt sind sie mit Sahne bedeckt. Langsam nähern sich die Finger meinem Bauch. Ich scheine schon in der Erwartung ihrer Berührung schier zu zerspringen. Mit langsamen, wellenhaften Bewegungen fahren ihre Finger meinen Bauch entlang zu meiner Scham und hinterlassen eine weisse Spur auf meiner Haut. Plötzlich stoppt ihre Bewegung, direkt vor meinem Eingang. Ich kann nicht anders als meine Muskeln anzuspannen und frustriert aufzukeuchen. Die Erwartung ist zu viel als jetzt so kurz davor enttäuscht zu werden. Ich fühle mich noch hilfloser ausgeliefert als zuvor.

Sie spielt mit mir, mit meiner Scham, es ist so schön, doch ich sehe mich danach das sie mich etwas tiefer berührt. Doch geschickt weicht sie meinen sensitivsten Stellen aus was meiner inneres Feuer nur noch mehr anheizt. Sie gibt mir ihren Finger um ihn zu liebkosen und von der Sahne abzulecken. Ich sehne mich danach das mich der Finger wo anders berührt doch stürze ich mich gierig auf ihn um ihn abzulecken, soweit es meine Fesseln zu lassen. 

Erneut verteilt sie etwas Sahne über meine Brust. Zusammen mit der Sahne massiert sie meine Nippel bis sie hart stehen. Ich keuche vor Lust und sehne mich so nach mehr. Ihr Mund umschliesst meine sahnebedeckten Nippel und saugt zärtlich an ihnen. Mit weisser Sahne auf den Lippen öffnet sie ihren Mund um mich zu küssen. Ihre Zunge dringt tief in mich ein und ich spüre, schmecke sie und wie sich die köstliche Sahne in den Geschmack vermischt. Ein so süsser, leidenschaftlicher Kuss, dass ich meine zu zerfliessen.

Plötzlich spüre ich wie sie sich zurückzieht, einen Schritt zurückgeht. Unsicher schaue ich sie an.
Sie schaut auch mich an wie ich vor ihr liege

Nackt

Hilflos

Verletzlich

Verfügbar

Willig

Sehnsichtig

Wartend

Suchend

Sie bedeckt mich mit einem Tischtuch. Ich ziehe an den Fesseln doch es ist zwecklos. Leise löscht sie die Kerzen und der Raum versinkt in Dunkelheit. Ein Kuss auf meiner Stirn. Sie wünscht mir eine angenehme Nacht. Ihre Schritte entfernen sich. Ich höre wie sich die Tür öffnet und schliesst. Wie ihre Schritte dumpf verhallten bis ich nichts mehr höre ausser meinen Atem.

Nun fühle ich wirkliche Hilflosigkeit. Meine Scham ächtzt nach Berührung, nach Erlösung. Doch es gibt nichts das ich tun kann ausser warten. Warten bis sie möchte das ich Erlösung empfinde. 

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Published by Yvone - in Phantasie
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Kommentare

eloira 01/18/2011 23:28


gänsehaut auf meinem körper....

wahnsinn...

danke...


Yvone 01/26/2011 07:13



Danke... Schön das es Dir gefällt :-)



nackte Sybille 01/06/2010 18:59


Eine wunderbare Vorstellung so dazuliegen, zu warten was als nächstes kommt, fiebern auf weitere Berührungen, auf Erlösung. Das könnte mir auch gefallen.


Yvone 01/12/2010 07:23


Ich freue mich sehr dass Dir die Vorstellung ebenso gefallen kann. Ich finde die Vorstellung auch sehr schön ... so hilflos dazuliegen und nur abwarten zu können was passiert :-)


Lex 12/22/2009 14:12


danke dafür :-)
ich melde mich ingame bei dir ! *fg

Lex


Yvone 12/23/2009 06:57


Aber sehr gerne doch :-)


Schlafzimmer Blog 12/07/2009 15:53


Wow... Sehr geil... Nur schade das es keine Erlösung gab. Aber da zu liegen und voller erregung zu warten ist sicherlich noch quälender :)


Yvone 12/08/2009 11:08


Vielen Dank... schön das Dir die Geschichte gefallen hat :-)
Die Hilflosigkeit, selber nicht mehr entscheiden zu können wann man erlöst wird, warten zu müssen, sich die wirklichen Ausmaße seiner Hilflosigkeit nach und nach immer deutlicher bewusst zu werden,
das macht diese Geschichte für mich noch viel intensiever. :-) 


Freeze 11/17/2009 17:32


sehr schöne Fantasie. Du wirst mir sicher verzeihen, wenn ich mich sofort in der Rolle von IHR sehe und zwar nicht als Frau (das fällt mir noch etws schwer *g*). Aber diese Fantasie kenne ich sehr
gut und in meiner Vorstellung esse ich so Erdbeeren und tauche dabei genüsslich jede einzelne in....

Ich habe übrigens wieder weitergelesen und mir gefällt Dein Blog immer noch ausnehmend gut.

Gruß Freeze


Yvone 11/18/2009 18:15


Vielen Dank. Schön das Dir mein Blog nach wie vor gefällt.


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