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2. August 2009 7 02 /08 /August /2009 08:48
Gefesselt. Auf einem Bett liegend. Die Hände am Kopfende. Die Beine am Fussende. Gespreizt. Wehrlos. Nackt. Ausgeliefert.

Nur mit einer Feder berührte sie meinen Körper. Eine Pfauenfeder. Sanft streichelt sie über meinen nackten Körper und läßt mich tief erschauern. Die feinen Federn berühren mich am Busen, an meinen Hüften, meine Scham.

Fest ziehe ich an meinen Fesseln. Nicht um zu fliehen. Aber ich muss mich einfach irgendwie bewegen. Still liegen zu bleiben - unmöglich. Zu gross der Reiz, zu fein, und ich weiss nicht wohin mit den ganzen Gefühlen.

Die Fesseln halten mich fest. Unnachgiebig. Kaum das sie mir etwas Bewegung schenken. Umso ausgelieferter fühle ich mich. Hilfloser.

Mein Körper präsentiert sich Dir. Bäumt sich auf unter Deinen Berührungen. Soweit es die Fesseln gestatten.

Keine Regung bleibt Dir verborgen. Offen und gespreizt liege ich da und kann nichts tun ausser mich von Dir in den Wahnsinn streicheln lassen. Dieses feine Kribbeln dort wo mich die Federn berühren. Es scheint sich selbständig zu machen. Das Kribbeln. Ich muss nur noch meinen berührt zu werden und schon spüre ich das Kribbeln. Zu leicht sind die Berührungen als das ich noch zwischen wirklicher und empfundender Berührung entscheiden könnte.

Ich fühle mich so hilflos. Ausgeliefert.

Du zeigst mir welche Macht Du über mich hast - allein mit einer Feder.

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Published by Yvone - in Gedanken
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Kommentare

Schlafzimmer Blog 08/02/2009 09:31

Grrr... ich habe Gänsehaut :)

Yvone 08/02/2009 09:52


das freut mich :-) ... Danke


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