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7. September 2009 1 07 /09 /September /2009 07:00
Eine neue Nachricht. Von ihr. Ich kenne sie erst seit kurzem. Einmal haben wir uns gesehen. Sie hatte mich zu sich eingeladen. Um uns kennenzulernen. Es hatte nicht lange gedauert bis sie praktisch alles von mir wußte und ich ihr Halsband getragen habe. Ich bin immer noch über mich erstaunt, dass ich so weit gegangen bin. Bei jemandem der mir praktisch noch ganz fremd ist.

Ich reisse mich von meinen Gedanken los und konzentriere mich auf ihre Nachricht. Sie möchte mich sehen. Ihren neuen Besitz. Heute. Ich werde mich beeilen müssen. Was soll ich nur anziehen?

Kurze Zeit später bin ich auf dem Weg zu ihr. Was mich wohl erwarten wird? Ich bin sicher das sie etwas mit mir vorhat. Was das wohl sein könnte? Die Neugierde nagt an mir. Der Gedanke beschäftigt mich den ganzen Weg.

Ich stehe vor ihrer Tür. Ich klingle. Ob ich wohl das richtige angezogen habe? Nervös zupfe ich noch einmal an meinem dunklen Rock um ihn geradezurichten. Der Augenblick vergeht. Noch immer höre oder sehe ich keine Reaktion auf mein Klingeln. Ob man mich vielleicht nicht gehört hat? Soll ich erneut klingeln? Was wenn sie möchte das ich einfach vor der Tür warte? Das ich mich wie ein kleines Gör fühle. Ich vermute es. Ein demütigendes Gefühl vor der Tür warten gelassen zu werden. Ich bin so nervös das es mir schwer fällt ruhig stehen zu bleiben. 

Endlich höre ich etwas hinter der Tür. Ein Schlüssel. Das Schloss. Die Tür öffnet sich. Ich sehe sie. Wie sie mich anblickt. Mich mustert. Lüsternd. Ein Schauer durchfährt meinen Körper. Mit freundlicher Stimme bittet sie mich einzutreten. Die Tür fällt wieder in das Schloss. Ich höre den Schlüssel. Abgeschlossen. Erneut durchfährt mich ein schauer. Sie hilft mir aus meiner Jacke und bittet mich meine Handtasche in ein Kästchen zu legen. Bevor ich reagieren kann schliesst sie den Deckel des Kästchens und sperrt es ab. Ich schaue sie erschrocken kann. Meine ganzen Schlüssel und Papiere waren in der Handtasche. Sie beruhigt mich und erklärt mir, dass es mir helfen soll mich fallenlassen zu können, indem ich mich ihr ausgeliefert fühle.

Ich weiss nicht warum, aber ihre Worte beruhigten mich tatsächlich. Und ich fühle mich ihr nun sehr ausgeliefert.

Sie führt mich in das Wohnzimmer. Zuerst bemerke ich es nicht. Ich so auf sie fixiert. Wir sind nicht alleine. Drei Frauen. Ich bin irritiert. Ich bin nicht sicher ob man mir dies angemerkt hat. Aber plötzlich stehe ich vor ihnen. Sie sitzen auf der Couch. Alle sehr stilvoll und elegant gekleidet. Eine scheint älter, eine jünger und eine ungefähr in meinem Alter zu sein. Wir werden einander vorgestellt. Es scheinen Freundinnen oder zumindest Bekannte von ihr zu sein. Und nun fühle ich mich von vier Augenpaaren von Kopf bis Fuss gemustert. Mich und meine Kleidung. Mein dunkler Rock. Meine hellblaue Bluse. Meine Strümpfe die halterlos sind, was man sicherlich nicht sehen kann und doch habe ich den Eindruck das sie es wissen. Meine Schuhe. Ein paar schwarze Pumps mit etwa sechs cm hohen Absätzen. Ich denke, ich sehe darin nicht wirklich schlecht aus. Aber die Sachen haben bei weitem nicht so viel gekostet wie das was die anderen Damen tragen. ich komme mir ein klein wenig schäbig in meinen Sachen vor.

Was auch immer sie mit mir plant - ich habe die Befürchtung, dass es demütigend für mich wird.

Ich setze mich. Es scheint als wären sie mitten in einem Gespräch vertieft gewesen. Und als würden sie das Gespräch nahtlos wieder aufnehmen. Ich weiss nicht um was es in dem Gespräch geht. Die Damen sind sehr lebhaft an dem Gespräch beteiligt. Es wird auch viel gelacht. Leider fehlt mir der Bezug um mitlachen zu können. Ich fühle mich aus dem Gespräch ausgeschlossen. Ich verstehe nicht warum sie mich heute eingeladen hat wenn sie ohnehin Besuch hat.

Plötzlich höre ich meinen Namen. Ich war ganz in Gedanken. Ich erröte weil ich mich ertappt fühle. Ich schaue sie an. Sie lächelt freundlich und tadelt mich ein wenig, dass ich so in Gedanken gewesen bin. Sie nennt mich Liebling. Ein Kosewort. Es ist mir etwas peinlich, dass sie mich in Anwesenheit der anderen Damen Liebling nennt. Bisher hat sie mich noch nie so genannt. Es erweckt den Eindruck, als ob da mehr wäre als einfache Bekanntschaft. Was ja auch ist. Aber ich muss mich selber erst noch daran gewöhnen. Und muss es gleich jeder erfahren das da mehr zwischen uns ist? Was wohl ihre Bekannten nun von mir, von uns denken?

Sie hat mich darum gebeten für die Runde Getränke zu bringen. Ich würde näher an der Küche sitzen. Ob mir das etwas ausmachen würde? Nein. Es macht mir nichts aus, antworte ich. Dennoch ist es mir ein wenig peinlich. Ich frage die Damen was sie gerne zu trinken hätten und versuche die Wünsche in der Küche zu erfüllen. Ich muss etwas suchen, komme dann aber mit den gefüllten Gläsern auf einem Tablett zurück. Ich stelle das Tablett auf den Tisch. Verteile die Gläser. Ich habe ganz vergessen mir selber auch etwas mitzubringen. Vielen Dank Liebling, höre ich sie sagen. 

Liebling, höre ich sie mich mit warmer Stimme ansprechen, kannst du bitte zu dem Schrank gehen. In der untersten Schublade findest du Servietten. Sei doch bitte ein Schatz und bring sie uns. Ich sehe wie mich die Damen bei diesen Worten mit einem sehr amüsierten Blick ansehen. Ich denke spätestens jetzt werde ich von Ihnen nicht mehr als wirklich gleichberechtigt angesehen. Falls sie das bisher überhaupt getan haben. Was ich nicht wirklich denke. Doch war es bislang mehr oder weniger nur das Geld für teure Kleidung das uns getrennt hat. Nun ist es dies nicht mehr alleine. 

Mit hochrotem Kopf gehe ich vor der Schublade in die Hocke. Zumindest habe ich das Gefühl das ich, meine Bewegungen, ganz genau beobachtet werden. Und in dem engen Rock biete ich ihnen, so hockend, sicher einen netten Ausblick auf meinen Po. Ich schäme mich etwas. Suche die Servietten. Gehe wieder zurück und lege sie vorsichtig auf den Tisch.

Liebling. Ich blicke sie etwas zögerlich an. Habe ein wenig angst was sie nun von mir möchte. Sei doch bitte so lieb und stell dich hier zu uns an der Seite zum Tisch. Vielleicht brauchen wir ja gleich nocheinmal etwas.

Wie demütigend so behandelt zu werden. Gerade in Anwesenheit der anderen Damen. Wie sie wohl über mich denken? Ich zögere einen kleinen Moment. Am liebsten würde ich wegrennen. Aber ich kann ja nicht. Sie hat meine Tasche mit meinen ganzen Schlüsseln weggesperrt. Selbst wenn ich weggehen würde, ich könnte ohne meine Schlüssel und ohne Geld nirgends wirklich hingehen. Jetzt spüre ich wie ausgeliefert ich wirklich bin. Und beschämt. Mit gesenktem und hochrotem Kopf stelle ich mich wie gewünscht an die Seite des Tisches und warte.

Das Gespräch wird wieder weitergeführt. Dieses mal wird meine Teilnahme am Gespräch sicherlich nicht mehr erwartet. Ab und an bekomme ich mal einen Blick von der ein oder anderen Dame zugeworfen. Es fällt mir zunehmend schwer unter den Blicken still stehen zu bleiben. Ich bin sehr nervös. Und aufgeregt. Und ... ich spüre wie ich feucht werde. Das ist mir unglaublich peinlich. Peinlich wie mein Körper mit Erregung auf diese demütigende Situation reagiert.

Sie tadelt mich, dass ich so unruhig dastehe. Auch soll ich aufrechter dastehen. Die Arme auf meinen Rücken legen und hinter meinem Rücken verschränken. Ich spüre wie sich meine Brust hervordrückt. Auch soll ich meine Beine weiter spreizen. Auf Schulterbreite. Scham und Hilflosigkeit durchfluten mich. Mit jedem Augenblick fühle ich mich mehr und mehr gedemütigt. Ich sehe amüsierte Blicke auf mir ruhen. Das Gespräch wird fortgeführt und ich versuche stumm stehen zu bleiben und hoffe darauf, dass sich der Boden unter mir öffnet und mich verschluckt. Aber leider ist der Boden nicht gnädig zu mir.

Liebling, höre ich sie fröhlich rufen, hole uns doch nochmal bitte etwas zu trinken. Ohne mich weiter zu beachten wendet sie sich wieder ihren Gästen zu und ich nehme das Tablett. Gehe in die Küche. Hole neue Getränke. Gehe wieder zurück zum Tisch und schenke den Damen nach. Ich fühle mich als Dienstmädchen reduziert und stelle mich, nicht ohne einen Anflug von Scham, wie vorhin zurück an den Tisch. Die Hände hinter mir verschränkt und die Beine gespreizt. Ich senke den Kopf und versuche wieder ruhig stehen zu bleiben. Einen kurzen Augenblick sehe ich in ihren Augen so etwas wie Zufriedenheit und Stolz. Sie scheint mit mir zufrieden zu sein und das ich meine devote Rolle auch in Anwesenheit ihrer Bekannten gänzlich ohne Diskussion einnehme und mich ihrem Willen füge.

Ich höre wie sich eine der Damen über ihre Schuhe beschwert. Das ihr die Füße von den Schuhen weh tun. Es ist die Dame die älter ist. Wie alt wird sie sein? Vielleicht zwischen 40 und 45. Sie ist sehr attraktiv. Zweifelsohne. Und sie trägt ein sehr figurbetonendes Kostüm. Das ihr sehr gut steht. Liebling, höre ich mich wieder rufen. Ich halte kurz den Atem an. Neugierig, und ein wenig ängstlich, lausche ich ihrer warmen Stimme. Ich soll mich bitte zu Sandra, so ist der Name der älteren Dame, knien und ihr dabei helfen die Schuhe auszuziehen und ihre Füße zu massieren.

Mit hochrotem Kopf knie ich mich zu Sandra, öffne die Riemchen ihrer Sandalen und helfe ihr dabei sie auszuziehen. Ich muss gestehen, ich empfinde es als erregend vor ihr zu knien, ihren Beinen so nahe zu sein und ihr dabei zu diensten zu sein. Auch wenn es mir ein wenig schwer fällt es mir einzugestehen. Das mich diese demütigende Situation so erregt.

Sie überkreuzt ihre Beine und hält mir einen ihrer Füße fast ganz vor das Gesicht. Dabei konnte ich kurz sehen, dass sie halterlose Strümpfe trägt. Ich hatte das Gefühl, dass sie bewusst ihre Schenkel weit genug gespreizt hat um mir dies zu zeigen. Sie scheint mir mit ihren Zehen zuzuwinken, auf das ich endlich anfange ihre Füße zu massieren. Ihr Blick, den sie mir zuwirft, sagt mir, dass sie jeden Augenblick meiner Demütigung geniesst. Wie ein Raubvogel der seine Beute ausgemacht hat und nur noch ein wenig mit der Beute spielt. Und jeden Moment mir ihrer Beute auskostet.

Ich senke meinen Blick und konzentriere mich auf die Füße. Und massiere sie zärtlich.

Die eigentliche Demütigung aber ist, dass das Gespräch wieder aufgenommen wird und ich scheinbar garnicht mehr beachtet werde. Ich bin halt da. Ich knie vor einer älteren Frau und massiere mit gesenktem Kopf ihre Füße - und es wird als ganz gewöhnlich hingenommen. Als etwas ganz natürliches. Selbstverständliches. Und ich fühle mich dabei so beschämt. Ich spüre wie feucht ich bin.

Nach einer Weile scheinen die Damen aufbrechen zu wollen. Ich werde, nennen wir es mal gebeten, Sandra die Sandalen wieder anzuziehen. Ich helfe ihr in die Schuhe und mache die Riemchen wieder fest. Mit einem wie mir scheint lustvollen und amüsierten Blick bedankt sie sich bei mir für die reizvolle Massage. Dabei tätschelt sie mir wie einem kleinen Kind den Kopf und wendet sich, ohne noch einmal zurückzublicken, von mir ab.

Gedemütigt bleibe ich am Boden knien und bekomme nur am Rande mit wie sich die Damen verabschieden. Kaum eine Stunde ist seit meinem Eintreffen vergangen und ich hätte mir nicht vorstellen können wie demütigend und doch zugleich auch erregend diese Einladung werden könnte.

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Published by Yvone - in Phantasie
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