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20. Juni 2009 6 20 /06 /Juni /2009 11:49
Vor einiger Zeit hatte ich im Strafbuch eine Umfrage gestartet. Die Umfrage war 16 Tage aktiv und ist am 20. Juni 2009 abgelaufen.

Die Frage war:
Wie sollte die Sklavin von sich sprechen? In der ersten oder in der dritten Person?

Sollte die Sklavin von sich in der ersten Person sprechen - also "ich" sagen?
Beispielsatz: Ich danke der Herrin

Oder sollte die Sklavin von sich in der dritten Person sprechen - also "die Sklavin" oder etwas vergleichbares sagen?
Beispielsatz: Die Sklavin möchte sich bei der Herrin bedanken

Möglicherweise sollte die Sklavin auch ganz anders von sich reden? Dafür ist die dritte Option "Weder das eine noch das andere" gedacht. 
Vielleicht schreibt ihr mir ja dann in einer kleinen Nachricht was Ihr Euch statt dessen vorstellt.


Das Ergebnis:
Es haben insgesamt 64 Personen geantwortet. Jede Person hatte genau eine Stimme.
  • In der ersten Person:                             61 % 
  • In der dritten Persön:                             36 %  
  • Weder das eine noch das andere:         3 %

Die Mehrheit hat sich also für die "ich"-Form entschieden. Persönlich würde mich ja interessieren, an was die Leute gedacht haben, die weder für die erste noch für die dritte Person gestimmt haben. Leider habe ich dazu keine Nachricht erhalten.

Meine Meinung:
Persönlich muss ich gestehen gefällt mir die Anrede in der dritten Person durchaus. Ich empfinde dies als demütigender. Die Sklavin wird dadurch mehr zu einem "es", einem Ding, einem Objekt reduziert. Ich empfinde dies als eine Demütigung. Und es könnte mich reizen.

Ich möchte mich bei allen, die an der Abstimmung teilgenommen haben, vielmals bedanken. 


 

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Published by Yvone - in Aktuelles
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Kommentare

Lord_Hagart 06/20/2013 17:07

Hallo Yvone,

eins noch vorweg zum Verständnis. Zu bloggen ist für mich noch völliges Neuland. Ich neige eher nicht dazu mich mehr als nötig im Netz aufzuhalten. Ich nutze auch kein Twitter oder Facebook.
Dennoch bin ich neugierig. Und da ich - ähnlich wie Du - von meinen eigenen (dominanten) Phantasien getrieben werde, suchte ich im Netz nach Vorstellungen anderer wie eine Sklavin aus deren Sicht
zu kleiden ist (Hier könnte ich schon wieder ein Teil meines Kopfkinos ausschütten). So habe ich Deinen Blog gefunden.

Also ich muss zugeben, ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen, denn alles habe ich noch nicht gelesen, Deine Einträge sind für mich wirklich eine große Bereicherung. Allein Dein Kopfkino zu einer
Herrin/Sklavin-Beziehung ist für mich sehr anregend. Bis auf den Umstand, dass Du Dir eine Herrin wünschst, decken sich Deine Phantasien zum großen Teil mit den meinen, wobei ich natürlich aus der
Sicht des dominanten Parts agiere.

Zu diesem Blogeintrag muss ich einfach meine Meinung kundtun. Ich bin auch hier Deiner Meinung, dass eine Sklavin von sich in der dritten Person sprechen sollte um sich jederzeit ihrer Unterwerfung
bewusst zu sein. Ich würde hier allerdings mindestens einen Schritt weiter gehen. Eine Sklavin sollte sich auch stets im Klaren darüber sein, wem sie gehört. Es sollte also lauten:
"Eure Sklavin möchte sich beim Herrn bedanken".

Aber auch das würde mir nicht genügen. Denn darüber hinaus erwarte ich als Eigentümer meiner Sklavin auch hinsichtlich ihrer Wortwahl entsprechende Anerkennung und den notwendigen Respekt mir
gegenüber. Diese Ehrerbietung unterstreicht die Sklavin, indem sie mich nicht in der dritten Person Singular sondern mich (und nur mich als ihr Herr) "direkt" in der altdeutschen Höflichkeitsanrede
(zweite Person Plural) anspricht. D.H. es hat zu lauten: "Eure Sklavin möchte sich bei euch bedanken."

Eins noch. Sollte der Sklavin erlaubt sein zu sprechen, wurde ihr eine Frage gestellt, welche sie zu beantworten hat, oder wenn sie auch nur eine Anweisung, die ihr gegeben wurde, bestätigt, so hat
sie ihren Herren, wenn sie das Wort ergreift und es an ihn gerichtet ist entweder am Anfang oder am Ende ihn als solchen auch zu nennen. D.H. eine wirklich korrekte Antwort lautet folgendermaßen:
"Herr, eure Sklavin möchte sich bei euch bedanken." oder "Eure Sklavin dankt euch, Herr". Sollten mehrere Personen anwesend sein, so hat die Sklavin der Eindeutigkeit halber den Herrn oder der
Herrin an dem sie das Wort richtet, dazu noch mit seinem/ihrem Namen anzusprechen. Z.B.: "Herrin Olga, eure Sklavin Yvone möchte sich bei euch bedanken." oder in meinem Fall: "Sklavin Yvone dankt
ihnen, Lord Hagart" (in dem Fall "ihnen" Da Du ja nicht meine Sklavin bist). ;-) Alles klar???

Anregende Grüße
Lord Hagart

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