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5. Juni 2009 5 05 /06 /Juni /2009 08:49
Eine Stunde. Nur eine Stunde ist es her - und mir kommt es vor wie eine Ewigkeit. Vor einer Stunde habe ich sie zum ersten mal gesehen. Ich hatte sie über einen Chat kennengelernt. Ich wollte dominiert werden. Und jetzt ist es real geworden.
 
Vor einer Stunde hat sie mir die Tür geöffnet. Ich hatte schon ein Bild von ihr gesehen. Aber ich war nicht darauf gefasst wie gut sie in ihrem schwarzen Kleid aussieht. Ihre blonden Haare fallen keck über ihre Schultern und das Kleid betont ihre Figur sehr verführerisch. Dagegen komme ich mir eher wie das hässliche Entlein vor, auch wenn ich mich für den Abend extra schick angezogen habe.
 
Mit einem freundlichen Lächeln bittet sie mich herein und ich nehme ihre Einladung gerne an. Ich trete ein. Sie schließt die Tür und sperrt sie ab - es hätte für mich ein Zeichen sein können.
 
Sie führt mich zu einer Sitzecke und wir setzen uns. Sie bietet mir einen Sekt an und ich nippe aufgeregt daran. Wir kommen ins Plaudern und verstehen uns auf Anhieb. Der Sekt macht sich langsam bemerkbar. Immer wieder nippe ich. Meine Zunge fühlt sich so trocken an. Der Sekt steigt mir langsam zu Kopf und löst meine Zunge. Wir plaudern über dies und das. Ganz unverfänglich. Zuerst. Doch mit der Zeit werden die Fragen direkter. Vorsichtig. Ohne mich zu verschrecken. Mir fällt es garnicht auf. Ich bin zu nervös und aufgeregt. Und dann der Sekt. Sie erfährt von mir was sie erfahren möchte. Meine Gefühle.
 
Ihr Blick verändert sich. Ich bemerke es erst nicht. Sie setzt sich gerader hin. Ihre Stimme verändert sich. Die Stimmung verändert sich und erst jetzt fällt es mir auch auf. Die Luft scheint zu knistern.
 
Dann die Worte mit denen alles begann: "Ich möchte das Du jetzt aufstehst und Dich ausziehst. Keine Worte. Tu es. Oder geh!".
 
Ich zögere. Kann ich es wirklich? Will ich es wirklich? So lange habe ich davon geträumt. Bin ich bereit?
Keine Worte. Keine Hilfe. Ich muß mich alleine entscheiden. Was wird passieren? Was könnte passieren? Könnte ich weggehen mit dem Gewissen, daß "es" hätte passieren können und ich dann nicht weiß was hätte passieren können?
 
Ich denke das war der Grund. Ich hätte einfach nicht so davon gehen können. Also bin ich aufgestanden und habe angefangen mich auszuziehen.
 
Es war nicht das erste mal das mir dabei jemand zusieht. Es war nicht das erste mal das mir lüsternde Blicke zugeworfen werden. Aber es war das erste mal, daß ich es auf Anweisung getan habe. Und es war demütigend es tun zu müssen. Und spannend. Ich war hin und hergerissen. Und mir war ganz heiss.
 
So stand ich bald nackt vor ihr. Doch sieh hat mich nur angesehen. Von Kopf bis Fuß. Ich konnte nicht entscheiden ob es ihr gefällt was sie sieht. Ob sie zufrieden ist. Was denkt sie?
 
"Beine weiter auseinander" hörte ich sie sagen. "Weiter". "Noch weiter". Bis ich ganz gespreizt war. Ganz offen. "Hände hinter den Nacken". "Ellbogen weiter auseinander". "Weiter". Kommando folgte auf Kommando und meine Brüste boten sich ihr an.
 
"Den Kopf zurück". "Weiter zurück". "Mach den Mund auf". "Weiter". "Streck die Zunge raus". Es war so demütigend so dazustehen.
 
Und so stand ich. Ohne das etwas passierte. Ich stand einfach. Ich hab nicht sehen können was um mich herum passiert, da ich nur die Decke ansehen konnte. Musik spielte im Raum und so habe ich auch nicht lauschen können ob sie sich bewegt. Aber plötzlich hatte ich das Gefühl das sie ganz dicht bei mir steht. Ich fühlte eine Hand an meiner Seite. Sie wanderte langsam über meinen Körper. "Nicht bewegen" flüsterte Sie mir zärtlich ins Ohr.
 
Ihre Hand grapschte nach meiner Brust. Sie prüfte sie. Wog sie in ihrer Hand. Zog an meinen Nippeln. Dann wandte sie sich meinem Po zu. Ich sollte mich vorbeugen und sie zog meine Pobacken auseinander. Ich sollte mich wieder aufrichten. Sie wendete sich meinem Gesicht zu. War mir ganz nah. Sie prüfte meine Zunge. Mein Gebiss. Nichts war ihr zu unwichtig. Überall fasste sie mich an. Mal sanft. Mal grob. ich fühlte mich wie ein Vieh auf einem Markt. Es war so demütigend das über mich ergehen zu lassen. Und zugleich so erregend.
 
Sie ließ von mir ab. Sie setzte sich auf einen Stuhl.
 
"Wenn Du bereit bist meine Sklavin zu werden, dann knie dich hin". Und ohne zögern kniete ich.
 
"Nun kriech auf allen vieren zu mir und nimm Dein Halsband in Empfang". Und ohne zögern kroch ich zu ihr.
 
Sie legte mir ein Halsband um und ich hörte wie ein Schloss einrastete. Klick.
 
"Nun gehörst Du mir. Du darfst mir zum danke meine Füße küssen". Und ohne zögern beugte ich mich zu ihren Füßen und küßte sie demütig.

Ich hatte gefunden was ich suchte. Ich war glücklich.

Ich war nun ihre Sklavin. Nach nur einer Stunde.

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Published by Yvone - in Phantasie
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Kommentare

Michael 06/05/2009 16:31

Eine sehr schöne Geschichte. Gefällt mir sehr. Weiter so :-)

Yvone 06/06/2009 09:32


Vielen Dank für das Kompliment. Schön das Dir die Geschächte gefallen hat :-)


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