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4. Juni 2009 4 04 /06 /Juni /2009 08:55
Ich denke jeder der sich schon ein wenig mit dem Thema Dominanz und Unterwerfung beschäftigt hat, ist schon einmal über den Begriff des Strafbuchs "gestolpert". Aber was versteht man denn unter einem Strafbuch?

Im Allgemeinen versteht man darunter sicherlich so etwas wie ein Buch, in dem die Verfehlungen und die dafür vorgesehene Strafe notiert werden. Vielleicht auch wann die Strafe ausgeführt wurde. Sicherlich gibt es noch ganz, ganz viele Varianten eines Strafbuches, aber im allgemeinen sollte dies eine ausreichende Erklärung sein.

Natürlich kann man so etwas auch elektronisch machen. Zum Beispiel in einem Textverarbeitungsprogramm. Oder man benutzt dafür eine nette Webseite, die nicht nur ein solches anbietet, sondern auch genauso heisst.

www.strafbuch.de

Das Strafbuch gibt es nun auch schon seit mehreren Jahren und über die Jahre ist nicht nur die Community sondern auch die Funktionalität ständig gewachsen. Im Kern ist es aber nach wie vor das wofür es steht. Ein Strafbuch

Was kann man nun schönes mit dem Strafbuch machen.

Das erste ist natürlich, dass man sich ein Profil anlegt. Also ... man beschreibt wer man selber ist (und was andere davon lesen können sollen) und ob man eher der devoten oder der dominanten Seite zugeneigt ist. Danach sollte man sich der Funktion "Meine Bücher" zuwenden. Es gibt einige Bücher zur Auswahl:
  • Strafbücher
  • Tagebücher 
  • Aufgabenbücher
  • Regelbücher 
  • Photoalben
  • Videos
  • Notizen
Auf den ersten Blick ist das alles sicherlich ein wenig verwirrend. So viele unterschiedliche Kategorien. Ich denke die Kategorien sind eigentlich selbsterklärend. Ob man alle benutzen möchte und nur ein paar davon, kann jeder selber für sich entscheiden. Man muss ja nicht alles nutzen.

Das Anlegen eines Buches ist dann ganz einfach. Man entscheidet sich für eine Kategorie (zum Beispiel "Regelbücher"), man gibt dem Buch einen persönlichen Namen (wie zum Beispiel "Das Regelbuch von Sklavin Yvone - Sklavin der Herrin Träummalschön), ob man einen Zugriff über die Voyeur-Funktion zulassen möchte oder nicht, wer direkten Zugriff auf das Buch bekommen soll (also welcher registrierte Strafbuch-Nutzer - zum Beispiel die Herrin oder die Sklavin) und ob dieser dann nur lesen oder sogar selber in dem Buch schreiben darf.

Bedeutet also ... wer das Buch anlegt - entscheidet. Insofern hat es sicherlich Vorteile, wenn die Herrschaft das Buch anlegt, da ansonsten ja die Sklavin entscheiden könnte, ob sie der Herrin gestattet auf das Buch zuzugreifen. Aber das muss man dann individuell ausmachen.

Nachdem man ein Buch angelegt hat, kann man Einträge schreiben. Wie in einem Tagebuch. Oder einem Blog. Und so ähnlich ist es eben auch zu sehen.

Kurzum - jeder Nutzer könnte auch mehr als ein Buch für jede Kategorie haben, die auch komplett voneinander getrennt sind. Man könnte als sogar unterschiedlichen Herrschaften dienen, ohne das die voneinander wissen. Aber das wäre ja nicht so ganz im Sinne des Erfinders ;-)

Achja... die Voyeur-Funktion. Man kann auch Fremden lesenden Zugriff auf die Bücher erlauben ohne dies "jedem" einzeln zu gestatten. Das ist also mehr für virtuelle Exhibitionisten gedacht ... oder wenn die Herrschaft die Sklavin auch etwas öffentlich demütigen möchte. Wie eine Art virtueller Pranger. Aber das kann dann jeder (der das Buch anlegt) für sich entscheiden.

Kurzum. Sicherlich eine spannende Web-Seite sowohl für Menschen die dies real ausleben, als auch für rein virtuelle Bekanntschaften. Mit der ganzen Vielfalt von der Web-Seite muss man sicherlich erstmal zurechtkommen. Zumindest ich empfinde die Menüführung nicht wirklich gelungen. Aber nach einer Weile findet man sich schon zurecht. 

PS: Falls mich jemand auf der Seite finden möchte... einfach in der Benutzersuche bei Name "Sklavin Yvone" oder bei Login "sklavin_yvone" eingeben :-)
 

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