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26. Mai 2009 2 26 /05 /Mai /2009 07:17
Das ist eine Frage die meine Phantasien sehr oft antreibt - wie stelle ich mir vor als devote Frau gekleidet, sprich angezogen zu sein.

Für manche ist die Frage ganz einfach zu beantworten - da heisst es oft, eine Sklavin hat nichts anderes als dies zu tragen - oder - eine devote Frau sollte genau so angezogen sein. Kurzum ... manche Phantasien sind sehr auf bestimmte Kleidung (zum Beispiel Fetisch-Kleidung) fixiert.

Und wie stehe ich zu dieser Frage? 
Mir gefällt die Vorstellung genau die Kleidung zu tragen, die meine Herrin - so denn ich eine hätte - von mir wünschen würde. Zumindest privat.

Öffentlichkeitstauglich wäre es zum Beispiel ganz normal gekleidet zu sein. Das könnte ein ganz normaler Rock und eine ganz gewöhnliche Bluse oder ein schönes Top sein - oder statt dessen ein Kleid. Mal mit wer oder mal mit weniger Bein. Jetzt könnte vielleicht der Einwand kommen, dass dies vielleicht zu alltäglich oder gewöhnlich ist. Nunja... andererseits wer geht schon wirklich in Fetisch-Kleidung zum Supermarkt einkaufen. Bei aller Phantasie sollte man schon ein wenig auf dem Boden der Tatsachen bleiben.
Der Reiz liegt ja auch vielmehr darin, dass nicht die Sklavin sondern vielmehr die Herrin die Kleidung ausgesucht hat. Dies bedeutet, dass die Sklavin den Willen der Herrin ausführt statt selber über die eigene Kleidung zu entscheiden. Und das ist schon sehr erotisch. Eine Variante könnte ja auch sein, dass die Herrin darauf besteht, dass die Sklavin immer etwas in der Farbe blau trägt - egal ob sichtbar oder nicht sichtbar. Oder das die Sklavin immer ein Halstuch um den Hals trägt ... so eine Art Halsbandersatz ... um die Sklavin auch ausserhalb immer an ihren - privaten - Status zu erinnern. Ich denke da gibt es so viele Variationen die sehr reizvoll sein können ohne gleich "halb nackt" auf der Straße rumlaufen zu müssen.

Und wenn es privater wird? Dann gibt es natürlich noch ganz andere Spielmöglichkeiten. Zumindest in meiner Vorstellung.

Eine sehr private Möglichkeit wäre es nur nackt bekleidet sein zu dürfen. Besonders wenn die Herrin ganz normal bekleidet ist, ist dies ein sehr deutliches Anzeichen von Machtverhältnissen. Eine Variante zu ganz nackt könnte es sein nur halterlose Strümpfe und Pumps oder anderen Schuhen mit einem gewissen Absatz zu tragen. Dies wäre ein klein wenig eleganter zu ganz nackt, was man ja eher als "plump" bezeichnen könnte. So oder so hätte die Sklavin nichts um ihre Erregung zu verbergen, wäre stets zugänglich und immer bereit sich der Herrin in einer gewünschten und gerne demütigenden Pose zu präsentieren.

Dann gäbe es noch die Möglichkeit wie eine Zofe gekleidet zu sein. Darunter stelle ich mir einen dunklen Rock, eine weisse Bluse und Pumps vor. Eventuell noch ergänzt um halterlose Strümpfe und eine Schürze oder ein Häubchen. Ich denke bei so einer Beschreibung denkt jeder sehr schnell an das Bild von einem "französischem Dienstmädchen". So auch ich. Und es würde den dienenden Charakter unterstreichen. Und ohne Slip und BH ist gerade bei einer weissen Bluse und einem entsprechend geschnittenen Rock auch sehr viel sicht- und präsentierbar - teilweise vielleicht sogar ein wenig demütigender als ganz nackt zu sein.

Eine für mich sehr demütigende aber auch sehr erregende Vorstellung ist wie ein Objekt bekleidet zu sein. Darunter verstehe ich hauptsächlich eine Kopfmaske zu tragen die das Gesicht nach Möglichkeit unkenntlich macht und hinter der Maske verschwinden läßt, vielleicht sogar die Augen, die Ohren und den Mund verdeckt, der restliche Körper aber nackt oder gezielt so bekleidet zu sein, dass das Augenmerk bewusst auf die Brüste, die Scham oder den Po gelenkt wird. Zum Beispiel wenn zur Kopfmaske nur noch halterlose Strümpfe und Pumps sowie ein brustfreies Korsett getragen wird ... oder so etwas wie ein Catsuite Overt, bei dem - bis auf ganz bestimmte Körperstellen - alles sehr körperbetont verdeckt ist. Die Kopfmaske symbolisiert für mich, dass die Person hinter der Maske irrelevant, ja vielleicht sogar ersetzbar oder austauschbar ist. Dass es - in dieser Situation - nicht auf das Individuum ankommt, sondern nur was das Individuum körperlich präsentieren kann, was durch die restliche Kleidung noch betont wird. Der Mensch hinter der Maske wird somit zu einem Objekt reduziert, dass benutzt werden kann und bei Bedarf zu funktionieren hat. Ansonsten eben ruhig in der Ecke zu stehen hat und keine (zusätzliche) Aufmerksamkeit erregen sollte. Wie ein Ding. Aber auch nicht mehr als ein Ding. Für mich die absolute Entwürdigung und Demütigung. Und genau deswegen so reizvoll.

Und dann gibt es da ja noch Accessoires. Zum Beispeil Halsbänder von ganz schmal bis so breit, dass es wie ein Korsett wirkt und den Oberkörper mit dem Kopf so verbindet, dass man den Kopf nicht mehr eigentständig bewegen kann. Oder Arm- und Fussmanschetten. Kettchen um die Hüfte. Und und und. Der Phantasien sind hier sicher keine Grenzen gesetzt und genau bei den Accessoires zeigt sich, wie viele Phantasien und Gedanken man sich dazu gemacht hat. Accessoires sind so etwas wie das Salz in der Suppe ... es Unterscheidet eine gewöhnliche Suppe von etwas ganz aussergewöhnlichem.

Bis bald
Eure Yvone 

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Published by Yvone - in Gedanken
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Kommentare

wilson 07/10/2009 17:55

Hallo, liebe Yvone.
Habe heute noch etwas Zeit gefunden und möchte deinen nächsten Blogeintrag gern kommentieren.

´´Kleidung einer devoten Frau´´
Hatte ja schon mal erwähnt, dass ich einige Jahre in einer 24/7 gelebt habe und es auch dort, eine bestimmte Kleiderordnung gab, die meine Untergebene, ich nenne sie mal Helga, zu befolgen und einzuhalten hatte !

Muss mich in dem Zusammenhang, mal etwas verbaler ausdrücken, um dem Ganzen den gewissen Reiz zu verleihen.

Die Grundkleiderordnung war, wenn wir gemeinsam in unserem Domizil waren, dass sie stehst, so reizend gekleidet sein musste, sodass ich die geilen Anblicke genießen konnte ! Ebenso sollte sie mir, wenn ich es wollte, in ihrer Demutsstellung sofort zur Verfügung stehen bzw. anbieten, damit ich ihre meist tropfnasse Fotze, anschauen und genießen konnte. Dabei wäre eine übermäßige Bekleidung nur hinderlich gewesen und fehl am Platz !
So war Helga, um ihren Unterleib meist unbekleidet und trug nur einen sehr kurzen und weiten Rock, wobei es dabei schon öfters vorkam, dass sie ihren Fotzensaft verlor, weil dieser ihr, an ihren Schenkeln herunterlief und auf den Boden tropfte, diesen sofort auflecken und mir dazu eine Meldung geben musste, wenn es passiert war.
Welches, natürlich eine Bestrafung nach sich zog !
Oberhalb vom benannten Rock, trug sie meist eine eng sitzende Corsage, die ihren Bauch schlank erscheinen ließ, obwohl sie schon einiges auf den Rippen hatte und kein Hungerhaken war ! Grins,..!
Die Corsage endete jedoch unter ihren geilen und sehr großen Titten, sodass die aufgepusht nach oben standen und ich ihre ständig harten Warzen sehen und gegebenenfalls, auch daran kurz bestrafen konnte.
Da ich sehr gern nacktes Fleisch mag und sehen will, durfte sie meist nur, weiße oder schwarze Nylonstrümpfe tragen, die kurz über dem Knie endeten !
Pumps durfte sie nicht tragen, sondern nur flache, offene oder halb offene Schuhe, da ich sie nicht in ihrer Person, erheben wollte !

So musste Helga sich auch, in der Öffentlichkeit so kleiden, sodass ich ungehinderten Zugriff hatte auf ihre Fotze und mir den roten Arsch nach einem Spanking anschauen konnte, wo und wann ich wollte !
Also hieß es auch, immer oder Slip oder Tanga vor die Tür zu gehen und zudem, nur in einem weiten Roch oder Kleid !

Ebenso trug sie dazu, immer ihr Stahlhalsband bzw. Ring, der auch als schönes Schmuckstück wirkte, für nicht gleichgesinnte !
So stimme ich deinen Passus auch gern zu, dass es Helga immer auch daran erinnern sollte, dass sie zu mir, ihrem Herrn gehört !

Wenn es dann zur fortgeschrittener Stunde war, befahl ich ihr auch, immer splitternackt vor mir auf dem Boden zu knien oder sich in der Stellung zu präsentieren, so wie ich es für richtig hielt und es ihrer Person als Sklavin angemessen war !
Zu dem hatte sie an ihrem Lederhalsband eine dünnere Kette angelegt, die bei mir endete und wenn ich den Bedarf spürte, egal wo sie nur war, konnte ich sie daran kurz zu mir ziehen oder einen Ruck daran auslösen, sodass sie, ohne von mir ein Wort zu hören, der Aufforderung folgte und zu mir kam !

Eine Zofenkleidung fand ich NIE gut, weil das schon ihren Status vor mir anheben würde, was sie in den Jahren auch nie erreichte bei mir, sondern nur immer die kleine geile und unartige Schlampe vor mir war, und sie es auch gern so akzeptierte und annahm !
Wundere mich bei dir liebe Yvone nur, dass du immer gern Pumps tragen möchtest, was einer Sklavin wie dir, doch überhaupt nicht zusteht, so hoch zu stehen, es sei denn, es wären Strafpumps, die dir das Laufen sehr schwer ermöglichen sollten !

Hingegen finde ich deine Meinung, mit der Ganzkopfmaske schon sehr schön und reizend, in dem man durch verschiedene Verschlussklappen, den Bereich der Augen, Ohren, Nase und vor allem dem Blasrohr freilegen kann, wenn es dem Herrn danach sein sollte !
Das Spannende ist nur daran, in wahrsten Sinne und Worte, dass sich bei einem längeren Tragen der Ganzkopfmaske, ein innerer Druck aufbaut im Kopf, der zu angenehmen Kopfschmerzen führt, so wie mir berichtet wurde !
Ja, so fühlte sich Helga unter der Ganzkopfmaske, mehr als nur sehr irrelevant und wusste bei verschlossenen Klappen nach längerer Zeit, nicht mehr wo sie sich befand und war dadurch, vollkommen auf mich fixiert und meinen Anordnungen !
So kann ich deinen nächsten Satz nur wiederholen und zustimmen !
´´ Der Mensch hinter der Maske wird somit zu einem Objekt reduziert, dass benutzt werden kann und bei Bedarf zu funktionieren hat. `` so, wie ich es wollte !!!

Nur Helga einfach in die Ecke zu stellen, kam bei mir nicht infrage, da sie sich eher, wie eine Schlange vor mir auf dem Boden bewegen musste und mir dadurch ihre Demütigkeit zeigen durfte !

Ja, so gibt es mit Sicherheit eine Menge von Accessoires, so wie eine Beinstange, sodass sie es nie vergisst, die Beine beim Laufen immer sehr weit auseinanderzuhalten !

Könnte sicherlich noch weiter fortfahren mit meinem Kommentar und möchte hiermit aber schließen !

Wilfried

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